Presseberichte

 

Mitreißende Premiere mit Queen und Co.

Von unserem Redaktionsmitglied Judith Aundrup

Greffen (gl). Auf dem Weg zum Mikrofon ist der Vorsitzende des Blasorchesters „Heimatland“, Christian Großewinkelmann, auf der Bühne gestolpert. Das war am Samstagabend aber alles andere als ein schlechtes Omen. Denn die Premiere des Frühjahrskonzerts in der Hubertusklause konnte sich von der ersten bis zur letzten Minute sehen und hören lassen. Das freute auch Christian Großewinkelmann, der gut 200 Mitglieder begrüßte.

Nach dem Stolperer griff der Vorsitzende beherzt zum Mikro: „In unserer 56-jährigen Vereinsgeschichte ist das das erste Frühjahrskonzert.“ Und er ging auch auf die starke Verjüngung des Greffener Orchesters ein. „Allein 14 Aktive sind unter 18 Jahren“, verkündete Christian Großewinkelmann, der auch stolz darauf ist, dass derzeit 20 Kinder und Jugendliche in der Ausbildung sind. „Für Nachwuchs ist also gesorgt“, lachte der Vorsitzende, der alle Musiker namentlich vorstellte.
Genug gesprochen. Die Aktiven, die in den vergangenen Wochen jede freie Minute zum Proben genutzt hatten, griffen zu ihren Instrumenten und legten los. Und wie! Ein fulminanter Auftakt: die James-Last-Musik. Nicht weniger mitreißend war das anschließende Stück „Sex Bomb“ von Tom Jones. Nicht nur Dirigent Christian Siegmund ging voll mit, auch die Zuhörer hielt es nur schwer auf den Sitzen. Viele wippten mit dem Fuß und klatschten begeistert im Takt. Donnernder Applaus – schon gleich zu Beginn.
Als die Jüngsten – Frieda Pelzhoff, Phil Schickhoff und Malte Hagenbrink – zunächst am Schlagzeug Platz nahmen, um dann ihre Woche in Rap-Form zu singen („Samstags hab’ ich Schlagzeug, sonntags ist Familientag . . .“), ging so manch einem Besucher das Herz auf. „So schnell ist eine Woche um“, sagte Dirigent Christian Siegmund schmunzelnd. Er führt seine „Youngsters“, wie er sie nennt, ganz behutsam an die Instrumente und die Bühne heran.
Voller Elan ging’s weiter mit „September“, „Happy Luxemburg“ von James Last und „Cubana“. Und zu jedem Stück erzählte der Dirigent eine Geschichte oder eine Anekdote.
Nach der 20-minütigen Pause folgte ganz zackig der „Fliegermarsch“. Die Nachwuchs-Trompeter Mirko Tünker, Michael Linnemann, Marcel Linnemann, Matthias Schauf und Niklas Krieft entführten die Gäste mit dem „Posthorn“ in die Berge. Nach dem „Böhmischen Traum“, „Satellite“ von Lena, „Andrew Lloyd Webber in Concert“ und „The Best of Queen“ war eine Zugabe fällig. Der Radetzky-Marsch setzte den Schlusspunkt unter ein Konzert, das die Gäste mit einem Lächeln nach Hause gehen ließ.

Quelle: Die Glocke - Ausgabe vom 27.03.2012 Quelle: Die Glocke - Ausgabe vom 27.03.2012
Quelle: Die Glocke - Ausgabe vom 27.03.2012 Quelle: Die Glocke - Ausgabe vom 27.03.2012
Quelle: Die Glocke - Ausgabe vom 27.03.2012 Quelle: Die Glocke - Ausgabe vom 27.03.2012

Hermann Wieck musiziert mit Leib und Seele


Greffen (gad). Seit 50 Jahren ist der Greffener Musiker Hermann Wieck (Bild) mit ungebrochener Leidenschaft als Trommler aktiv. Am Samstag wurde er während der Mitgliederversammlung des Blasorchesters „Heimatland“ im Greffener Bürgerhaus für diese Treue mit der Goldenen Ehrennadel des Volksmusikerbunds NRW ausgezeichnet.

Der Vorsitzende des 1956 gegründeten Blasorchesters, Christian Großewinkelmann, bedankte sich damit für den vorbildlichen Einsatz. Von den Mitgliedern gab es anerkennenden Beifall. 1962 ist der damals 16 Jahre alte Hermann Wieck ins Greffener Blasorchester eingetreten. „Seitdem spielst du bei uns mit Leib und Seele das Schlagzeug“, erinnerte Christian Großewinkelmann.
Aber auch im Vorstand gestaltete der Jubilar die Geschicke des Vereins mit. So war er von 1981 bis 1988 zweiter Vorsitzender. 1977 wurde Wieck Schützenkönig in Greffen. „Das Blasorchester feierte dabei natürlich als Throngesellschaft und Hoforchester mit“, berichtete der Vorsitzende.
Allen Grund zur Freude hatte auch Ansgar Großewinkelmann, der für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde. Der erste Trompeter und Zapfenstreich-Solist ist 1987 im Alter von 14 Jahren dem Orchester beigetreten. Ebenfalls 14 Jahre alt war Alexandra Pellmann, als sie 1992 dem Verein beitrat, um das Trompetenspielen zu erlernen. Von 2006 bis 2011 war sie zweite Kassiererin. Ebenfalls seit 20 Jahren dabei ist auch Stefanie Birkholz. Sie war neun Jahre alt, als sie 1992 zum Blasorchester kam. Sie ist seit 2011 Schriftführerin. Christian Großewinkelmann ehrte außerdem Musiker Jasper Lüffe für zehnjährige Mitgliedschaft.
In der Jugendabteilung nehmen derzeit 21 Kinder bei den ehrenamtlichen Ausbildern des Vereins Unterricht. Sehr gut angekommen ist im Herbst die Nachwuchswerbung in der Grundschule. Rudi Bussmann, Hermann Hagenbrink, Stefanie Birkholz und Manuela Schauff brachten den Kindern im Rahmen des Musikunterrichts die verschiedenen Instrumente des Vereins näher.

Verein ist im spürbaren Umbruch
Greffen (gad). „Ich möchte alle Orchestermitglieder bitten, die Ausbildung sowie die Nachwuchsarbeit weiterhin tatkräftig zu unterstützen. Nur so ist ein Fortbestand langfristig gewährleistet“, betonte Christian Großewinkelmann. Es sei schön, dass das Orchester mit den vielen jungen Nachwuchsmusikern in einem spürbaren Umbruch sei.
15 Jugendlichen haben in den vergangenen zwei Jahren den D1-Lehrgang besucht und spielen seitdem im Hauptorchester mit. Den Spaß am Musizieren hat im besonderen Maß Matthias Schauff: Von 33 Auftritten war er 2011 30 Mal dabei. Von den 43 Proben hat Rudi Bußmann an 41 teilgenommen.
Bei den Wahlen wurde Christian Großewinkelmann als Vorsitzender genauso im Amt bestätigt wie Stefanie Birkholz als Schriftführerin und Ansgar Großewinkelmann als zweiter Kassierer.

Quelle: Die Glocke- Ausgabe vom 26.01.2012

Einstimmung auf das Fest der Feste

Greffen (men). Die Heiligabend-Konzerte des Greffener Blasorchesters Heimatland sind nach wie vor sehr beliebt. Zahlreiche Greffener kamen am Samstag zur Schützenstraße, denn in diesem Jahr gastierten die knapp 30 Bläser bei Familie Stefan Meier zu Greffen.
Unter der Leitung von Dirigent Günter Pellmann spielte das mit jugendlichen und erfahrenen Bläsern besetzte Ensemble beliebte Weihnachtsmelodien und stimmte die Greffener so aufs Fest der Feste ein. Die Gastgeber schenkten Glühwein und Kinderpunsch aus, und in angeregter Atmosphäre klönten die Greffener.
Schon gut vier Jahrzehnte währt die Tradition, dass das Blasorchester an Heiligabend bei Familien auftritt. Das bleibt auch in Zukunft so, denn die Nachfrage ist groß, wissen die Musiker aus langjähriger Erfahrung.

 

Quelle: Die Glocke - Ausgabe vom 28.12.2011

 Gründungsmitglied für 55 Jahre Treue zum Verein geehrt

Harsewinkel-Greffen (das). Das Blasorchesters „Heimatland“ in Greffen kann auf 20 Nachwuchsmusiker verweisen. Ein Zuspruch, der gerade in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich ist.

„Wir haben allerdings auch eine Menge dafür getan“, erklärte der Vorsitzende Christian Großewinkelmann bei der Mitgliederversammlung im Bürgerhaus. 30 aktive Musiker gehören der Formation an. Acht neue konnten im Vorjahr begrüßt werden.
Um das Blasorchester für die Zukunft stark zu machen, ist der Verein in der Mitgliederwerbung sehr aktiv. Ein spezieller Dank ging dafür an Rudolf Bussmann, Hermann Hagenbrink und Steffani Herse, die im Dezember zu diesem Zweck die vierte Klasse der Greffener Grundschule besucht hatten. „Danken möchte ich aber auch allen Ausbildern, die zusätzlich zu den Proben und Auftritten ein- bis zweimal pro Woche unterwegs waren, um den Nachwuchs zu schulen. Außerdem möchte ich alle Orchestermitglieder bitten, die Ausbildung sowie Nachwuchsarbeit tatkräftig zu unterstützen, da nur so ein Fortbestand des Vereins langfristig gewährleistet ist“, appellierte Christian Großewinkelmann.
Günter Pellmann wurde für 30-jährige Mitgliedschaft, Heinz Hagenbrink für 40-jährige Treue mit Urkunde und Ehrennadel ausgezeichnet. Der 73-jährige Hermann Hagenbrink gehört dem Blasorchester sogar schon 55 Jahre an. Christian Großewinkelmann bedankte sich mit einer Glastrophäe bei dem Urgestein an der Tuba. „Hermann ist seit der Gründung des Vereins 1956 dabei. Ihm ist es unter anderem zu verdanken, dass es in Greffen überhaupt ein Blasorchester gibt, denn er gehört zu den Gründungsmitgliedern, die sich auf geliehenen Instrumenten selbst die ersten Märsche beibrachten.“ In seiner Laudatio bedankte sich der Vorsitzende bei dem Jubilar auch für die Arbeit mit dem Nachwuchs. „Allein die Zahl der von dir ausgebildeten Musiker würde sicherlich reichen, um zwei Blasorchester auszustatten.“
Ebenfalls geehrt wurde Rudolf Bußmann, der bei insgesamt 28 Auftritten nur einmal gefehlt hat. Manfred Hanfgarn hat bei 44 Proben nur dreimal gefehlt. Einen weiteren Dank richtete der Vorsitzende an Christian Siegmund, der dem Blasorchester seit November 2009 als Dirigent vorsteht.

 

Quelle: Die Glocke - Ausgabe vom 14.02.2011

Gelungene Einstimmung

Harsewinkel-Greffen (gad). Eine ganz besondere Einstimmung auf den Heiligen Abend bescherten am Freitag 30 Musiker des Blasorchesters „Heimatland Greffen“ zahlreichen Bürgern. Grund war sein traditioneller Auftritt auf dem Hof von Getränke Blienert. Die Musiker waren damit einem alten Brauch gefolgt, der laut dem ehemaligen Vorsitzenden des Orchesters, Heinz Hagenbrink „weit über 50 Jahre“ alt ist. Zwei Stunden spielten die 20 Erwachsenen und zehn Nachwuchsmusiker (10 bis 14 Jahre) in eisiger Kälte bekannte Klassiker wie „Leise rieselt der Schnee“, „Oh du Fröhliche“, „Tochter Zion“, „Oh Tannenbaum“ und „White Christmas“. Damit das Konzert für alle Beteiligten etwas angenehmer wurde, schenkten die Gastgeber Andrea und Hermann Schauf gratis heißen Glühwein und Kinderpunsch aus.

 

Quelle: Die Glocke - Ausgabe vom 24.12.2010

 

Regionales

 

 

Jubiläums-Platzkonzert: 50 Jahre Blasorchester „Heimatland" am Brünebrede-Bogen



Warendorf (W.E.) Genau seit einem halben Jahrhundert spielt 2010 das Blasorchester „Heimatland" Greffen am Mariä Himmelfahrts-Samstag am Bogen der Unteren Brünebrede. Dies ist der Grund dafür, das diesjährige Nachbarschaftsfest der Bogengemeinschaft „Untere Brünebrede/Königstraße" am Samstag, dem 18. 09. 2010, mit einem großen Platzkonzert des gesamten Blasorchesters zu verbinden. Dieses Jubiläums-Platzkonzert findet ab 15.00 Uhr im Kaiserlichen Posthof zwischen Brünebrede und Oststraße statt. Jung und Alt, Groß und Klein aus der ganzen Stadt sind zu diesem einmaligen Ereignis herzlich eingeladen.
Josef Linnemann (71) und Werner Eichhorn (82) sind Gründungsmitglieder des Blasorchesters „Heimatland" in Greffen. Seit einigen Jahren sind sie mit Tenor- und Flügelhorn nicht mehr aktiv dabei, sie erinnern sich aber noch genau an die Zeiten Ende der 50er Jahre. Damals gehörte Greffen noch zum Altkreis Warendorf, die Beziehungen waren vielfältiger Art und auf dem Greffener Schützenfest spielte z. B. die Warendorfer Stadtkapelle mit schmissigen Weisen auf. Mitglied und Saxophonist in der Stadtkapelle war Alfred Leifkes, Anwohner der Brünebrede und direkter Nachbar des Bogens der Unteren Brünebrede. Dieser konnte die Musiker des vier Jahre zuvor gegründeten Blasorchesters „Heimatland" überreden, zum zehnjährigen Jubiläum des neuen Bogens an der Unteren Brünebrede zum ersten Mal mit Chorälen und Marienliedern aufzuspielen. Und so wurde 1960 mit Leifkes als Saxophonisten und sieben Musikern aus Greffen eine Tradition gegründet, die bis heute im Jahre 2010 und zum 60. Geburtstag des neuen Bogens genau ein halbes Jahrhundert andauert. Zunächst wurde auf einer Empore am Eingang des „Grasplätzkens", einer engen Verbindungsgasse zwischen Brünebrede und Oststraße, musiziert, später auf einem hinter Lampions und Birkenzweigen versteckten Anhänger in der Einfahrt des damals hier beheimateten Baugeschäftes Oertker. Seit dem Ende der 60er Jahre steht den Greffener Musikern eine Garage im Hause Brünebrede 50 zur Verfügung, aus der sie (auch bei Regenwetter) die vorbeiziehenden Besucher des Heimatfestes musikalisch erfreuen können.
Gern erinnern sich die beiden Veteranen an jenes Jahr, als jeder Musiker vom damaligen Bischof Heinrich Tenhumberg persönlich mit Handschlag begrüßt wurde; ein individueller Musikwunsch des Diözesanbischofs konnte spontan erfüllt werden. Viel Freude hat es immer bereitet, wenn Passanten stehen blieben und nach einem gekonnt vorgetragenen Musikstück kräftig applaudierten. Problematisch war immer die Parkplatzsuche (um mit den Instrumenten und dem sonstigen Zubehör nicht zu weit laufen zu müssen), die Einteilung der Mitwirkenden - speziell in Ferienzeiten - und die Bestimmung der Autofahrer. Einmal - es muss 1963 gewesen sein, erinnert sich Linnemann - wären die Greffener Musiker beinahe gar nicht nach Warendorf gekommen. Ein Federbruch beim mit fünf Personen besetzten VW-Käfer stoppte die Fahrt in die Kreisstadt jäh. So musste der Vereinswirt einspringen und die Musiker nach Warendorf bringen und nachts wieder abholen.
Doch: „Musik hält jung! Man kommt immer mit fröhlichen Menschen zusammen." beteuern die beiden Greffener Urgesteine. Und so werden sie auch am kommenden Samstag zum Platzkonzert im Kaiserlichen Posthof (zwischen Brünebrede und Oststraße) erscheinen, wenn auch nicht mehr als Aktive in Uniform. Dort erwarten sie und die hoffentlich vielen Gäste aus der ganzen Stadt ab 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen, eine mit tollen Preisen bestückte Tombola, Aktivitäten für Kinder (Rollenrutsche, Schminkecke usw.) und neben dem Platzkonzert später am Nachmittag auch kalte Getränke und heiße Speisen vom Grill. Dabei werden dann nicht nur bei den beiden Veteranen, sondern sicherlich auch bei vielen Mitgliedern des Blasorchesters „Heimatland" aus Greffen Erinnerungen an die Teilnahme beim Trachtenumzug zum Oktoberfest in München in den Jahren 1988, 1998 und 2008 wach.


Quelle: Spökenkieker Nachricht vom 13.9.10

 

Werner Eichhorn sagt „Tschüs“

Harsewinkel-Greffen (gad). Einer der Mitgründer des Blasorchesters „Heimatland“ Greffen, Werner Eichhorn, ist jetzt in den musikalischen Ruhestand verabschiedet worden. Der 80-Jährige will seine in 52 Jahren gesammelte Erfahrung jedoch den Kollegen auch in der Zukunft zur Verfügung stellen.

Werner Eichhorn war von 1961 bis 1995 zweiter Vorsitzender und Kassierer sowie von 1973 bis 2008 zweiter Dirigent. „Er hat das Blasorchester entscheidend mitgeprägt“, sagte Vorsitzender Christian Großewinkelmann. Für seinen vorbildlichen Einsatz gebühre ihm der Dank und Respekt aller Aktiven.
Ebenfalls Grund zur Freude hatte Anton Schuckenberg, der für 45-jährige Mitgliedschaft im Blasorchester geehrt wurde. Seit 1966 ist er ein stets überaus zuverlässiger Notenwart gewesen. Christian Großewinkelmann zeichnete ihn mit der goldenen Ehrennadel des Vereins aus. Seit 30 Jahren hält Norbert Krieft den Bläsern die Treue. Er war als zweiter Vorsitzender, Jugendwart und Ausbilder aktiv und wurde mit der goldenen Ehrennadel des Volksmusikerbunds geehrt. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Frank Linning und Christian Großewinkelmann ausgezeichnet.
Neben den Ehrungen bestimmten Vorstandswahlen die Versammlung im Bürgerhaus. Dabei wurden der zweite Vorsitzende Rudolf Bußmann, Kassierer Thomas Wieck, Jugendwartin Claudia Heuckmann sowie die zweiten und dritten Dirigenten, Franz Linning und Günter Pellmann, in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Vorstand sind Schriftführer Fabian Strotmann und Notenwartin Marina Nachtigäller.
Dass das Blasorchesters „Heimatland“ sehr beliebt ist, zeigt der volle Jahreskalender, der 35 bis 40 Auftritte vorsieht. Das Blasorchester besteht zurzeit aus 27 Aktiven, 22 Nachwuchskräfte sind in der Ausbildung. Der Vorsitzende sprach den Ausbildern seinen Dank aus. „Die nächsten Monate sollten dazu genutzt werden, unsere musikalischen Fähigkeiten noch weiter auszubauen“, forderte Großewinkelmann.

Quelle: Die Glocke-Ausgabe vom 17.02.2009 Quelle: Die Glocke-Ausgabe vom 17.02.2009

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